Aus heiterem Himmel heiser
faucht das Meer,
der Wind schiebt Wellen,
dass es kracht.
Die weiße Gischt
schafft sich Gehör,
man ahnt, wer das beherrscht,
hat wirklich Macht.
Aus heiterem Himmel heiser
faucht das Meer.
Das Getöse irrt
nimmer.
(… sagt auch
Frau
Cristine
Westermann)
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Selten habe ich eine so unbändige Kraft in einem Gedicht entdeckt. Vielen Dank.
Ps.: Auswendig gespeichert, damit ich es in Meeresnähe oder der Sehnsucht danach bei mir trage.
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